Wer wir sind

Das FORUM Eisenstadt - evangelikale Freikirche ist eine gesetzlich anerkannte Kirche und Religionsgesellschaft, Teil des Bundes Evangelikaler Gemeinden (BEG) und Teil der Freikirchen in Österreich (FKÖ).

FORUM

"FORUM" bedeutet Marktplatz, ein Ort der Begegnung. Unsere Zusammenkünfte sind offen für Menschen jeder Generation, Herkunft und Nation. Wir sind eine warmherzige, vielfältige und geistliche Familie.

Eisenstadt

Wir wohnen in Eisenstadt und Umgebung und feiern jeden Sonntag Gottesdienst um 10:00 Uhr in Eisenstadt (Joseph-Haydn-Gasse 11)

Evangelikale

"Evangelikal" bedeutet "dem Evangelium gemäß".

Evangelikale Christen

  • gibt es schon seit Beginn des Christentums.
  • halten an den viel Säulen der reformatorischen Bewegung fest:
    • allein Jesus
    • allein die Bibel
    • allein aus Gnade
    • allein durch Glauben
  • betonen die Notwendigkeit, durch Bekehrung uns Wiedergeburt Christ zu werden.
  • bekennen sich zur Heiligen Schrift als Gottes Wort und oberste Autorität in allen Fragen des Glaubens und der Lebensgestaltung.
  • stellen mit über 500 Millionen Menschen (etwa ein Drittel aller Christen) nach der römisch-katholischen Kirche di größte Bewegung der Christenheit dar.

Freikirche

Das FORUM Eisenstadt ist Teil der Freikirchen in Österreich (FKÖ), einer gesetzlich anerkannten Kirche in Österreich, zu der über 160 Gemeinden in allen Bundesländern zählen.

Kennzeichen der Freikirchen:

  • freiwillige Mitgliedschaft
  • freiwillige Entscheidung zur Taufe
  • freiwillige Aufbringung der finanziellen Mittel
  • Selbständigkeit der örtlichen Gemeinde
  • Trennung von Kirche und Staat

Die Geschichte der Freikirchen in Österreich ist sowohl jung als auch alt. Jung, da die meisten freikirchlichen Gemeinden in den letzten 70 Jahren entstanden sind. Alt, da die Freikirchen weltweit ihren Ursprung in der "Täuferbewegung" haben, einem dritten Zweig der Reformation neben den evangelischen und reformierten Kirchen.

Die Täufer vollzogen den Schritt zu einer Kirche, die von politischer und staatskirchlicher Obrigkeit unabhängig war. Ihr Vorbild waren die Gemeinden des Neuen Testaments. Jeder, der sich Christus zugewandt hatte, konnte in dieser Gemeinschaft sein Zuhause finden und bezeugten seine Lebenswende durch die Taufe.

In Österreich lebten bereits vor 450 Jahren viele dieser sogenannten Täufer, bis sie von der staatlichen und kirchlichen Obrigkeit vertrieben wurden.